KayGoose an eine Backsteinwand gelehnt, Kopfhörer um den Hals, im Hintergrund unscharfe Clublichter

Werdegang

Dreißig Jahre zwischen Plattenkoffer und Studio.

← Zurück zur Startseite
  1. Die Neunziger

    Angefangen hat es mit den Plattenspielern meines Vaters. Er schenkte sie mir, ein Mischpult kam dazu — und damit begann das, was bis heute nicht aufgehört hat: mischen lernen, Platte für Platte.

  2. Ab 1996

    Raus in die Plattenläden und mitgenommen, was an Techno zu bekommen war — alles durcheinander, ohne Plan. Gespielt wurde dann vor allem Hardcore, Richtung Thunderdome.

  3. Ab 1998

    Die Spezialisierung auf Techno und Schranz, wie es damals hieß. In dieser Zeit auch die ersten Auftritte: kleinere Clubs, kleine Veranstaltungen. Nichts Großes, aber der Anfang von allem.

  4. Um die Jahrtausendwende

    Eine der ersten Internetradiostationen überhaupt — zu einer Zeit, als das praktisch niemand machte. Die MP Musicshow, drei Stunden Livestream. Dort stand ich unter dem Namen DJ Suffer am Techno-Pult, zusammen mit vier Freunden, die den Rest abdeckten: House, Trance, quer durch die Genres. Dazu regelmäßig Gast-DJs aus der Szene in Nordrhein-Westfalen.

  5. Seit derselben Zeit

    Eigene Produktionen. Veröffentlicht wurde davon nie etwas — es ging nie darum. Produziert wird trotzdem weiter.

  6. 2013

    Pause.

  7. Seit 2025

    Das Comeback, und diesmal ernsthaft gemeint. Als KayGoose, mit der monatlichen Mixserie All You Need Is Techno und der Rückkehr ins Booking.

Wofür das steht

Ehrlicher Techno, in den man eintauchen kann, bis die Zeit egal wird. Das geht nicht in zwanzig Minuten, deshalb die langen Sets — sie brauchen Platz, um zu tragen.

Vinylkultur, ohne sich gegen Digitales zu sperren. Die Platte hat mir das Handwerk beigebracht und bleibt, aber gegen Neues sperre ich mich nicht. Gespielt wird, was trägt.

Booking-Anfragen laufen über das Formular auf der Startseite.